Recht

Y0201
Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung Patientenverfügung

Florian Enzensberger, Rechtsanwalt

Donnerstag, 30. März 2017, 19.30 Uhr, 1 Abend

Seminarraum: Obere Stadt 66, 1. Stock

Kursgebühr: € 10,00, Anmeldung unbedingt erforderlich

Die Anzahl der betreuungsbedürftigen Personen nimmt stetig zu. Derzeit werden bundesweit ca. 1 Mio. Personen, die selbst nicht mehr in der Lage sind ihre persönlichen und finanziellen Angelegenheiten zu regeln, ein Betreuer zur Seite gestellt. Jede dieser Personen, die nicht mittels einer Vorsorgevollmacht und/oder Patientenverfügung vorsorgt, läuft Gefahr, dass Dritte über ihr Schicksal gegen oder über ihren Willen hinweg entscheiden. Eine vernünftige Vorsorgeregelung nebst Patientenverfügung schafft hier ein Stück Autonomie und Selbstbestimmung, da hierdurch alle erforderlichen Angelegenheiten und insbesondere die persönliche Lebensgestaltung geregelt werden kann.


Y0202            
Vom Testament bis zur Bestattungsverfügung

Wolf-Ekkehard Klix, Rechtsanwalt

Donnerstag, 27. April 2017, 19.00 Uhr, 1 Abend

Seminarraum: Obere Stadt 66, 1. Stock

Kursgebühr: € 10,00, Anmeldung unbedingt erforderlich

Die gesetzlichen Regeln unseres Erbrechts sind seit Jahrzehnten weitgehend unverändert – aber unsere Lebenssituation hat sich gewandelt. Nicht nur, dass wir älter werden – auch unsere Familiensituation entspricht schon lange nicht mehr dem Idealbild von 1900. Wer soll in einer modernen Patchwork-Familie welche Rechte haben? Und unsere Mobilität birgt viel mehr Gefahren, als sie die Urgroßeltern kannten. Daher – es ist nie zu früh, zu regeln, was mit dem Vermögen geschehen soll. Das geschieht mit Vererben und Vermachen. Aber das reicht noch nicht. Unsere persönlichen Überlegungen zu unserem Sterben sind auch anders geworden. Wer bestimmt eine Feuerbestattung, eine Bestattung im Friedwald?

Nur wenn Sie die Möglichkeiten kennen, was und in welchem Umfang geregelt werden kann, vermeiden Sie Ärger für Ihre Nachfolger. Denn entgegen landläufiger Meinung können Sie sich nicht vor Ärger im Grab umdrehen


Y0203            
Probleme mit der Mietwohnung

Veronika Seidler, Rechtsanwältin

Donnerstag, 09. März 2017, 19.00 Uhr, 1 Abend

Seminarraum: Obere Stadt 66, 1. Stock

Kursgebühr: € 10,00, Anmeldung unbedingt erforderlich

Kleine Ursachen haben meist große Wirkung. Oftmals reicht schon eine unklare Nebenkostenabrechnung aus, dass das Verhältnis zwischen dem Wohnungsmieter und seinem Vermieter gestört ist. Aber auch Mängel an der Mietsache, wie beispielsweise Schimmel, oder grobes Fehlverhalten des Mieters beschäftigen die Gerichte mehr und mehr.

Dieser Vortrag soll sowohl Mieter, als auch Vermieter von Wohnungen ansprechen. Es wird ein Überblick über die Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern gegeben und aufgezeigt, welche Problemlösungen sich hierfür anbieten.


Y0204            
Der nacheheliche Ehegattenunterhalt nach der Reform

David Hage, Rechtsanwalt

Donnerstag, 04. Mai 2017, 19.00 Uhr, 1 Abend

Seminarraum: Obere Stadt 66, 1. Stock

Kursgebühr: € 10,00, Anmeldung unbedingt erforderlich

Durch die Reform des Unterhaltsrechts im Jahr 2009 wurden wesentliche Änderungen zum nachehelichen Unterhalt eingeführt. Insbesondere wollte der Gesetzgeber die so genannte „Lebensstandardgarantie“ für Ehegatten abschaffen. Dies führt jedoch keinesfalls dazu – wie sich in der öffentlichen Meinung breitgemacht hat – dass Unterhaltsansprüche der Ehegatten nach der Scheidung grundsätzlich nicht mehr gegeben sind.

Der Vortrag informiert zu den Voraussetzungen nachehelicher Unterhaltsansprüche, den wesentlichen Änderungen durch die Reform und zur aktuellen Rechtsprechung.


Y0205            
Müssen Kinder für die Eltern zahlen?

David Hage, Rechtsanwalt

Donnerstag, 11. Mai 2017, 19.00 Uhr, 1 Abend

Seminarraum: Obere Stadt 66, 1. Stock

Kursgebühr: € 10,00, Anmeldung unbedingt erforderlich

Grundsätzlich bestehen Unterhaltsansprüche der Eltern gegen die Kinder. „Bemerkbar“ macht sich dies zumeist dann, wenn die Kosten für eine Pflegeinrichtung oder ähnliches nicht mehr selbst getragen werden können und die Geltendmachung durch den Staat erfolgt. Der Vortrag informiert über die Voraussetzungen unter denen Unterhalt der Eltern geltend gemacht werden kann, den Anspruchsübergang auf den Staat und mögliche „Freibeträge“ der Kinder.


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